FORSCHUNG
- Diplom- / Magisterarbeit:
Zur Problematik der konnotativen und formalen Äquivalenz im Prozeß der literarischen Übersetzung anhand ausgewählter Textbeispiele aus Hermann Kants Roman „Der Aufenthalt” und dessen Übersetzung ins Polnische (1989)
- Dissertation:
Das Wortspiel in der Übersetzung. Stanis³aw Lems Spiele mit dem Wort als Gegenstand interlingualen Transfers (1996)
- wissenschaftliche Interessen / Hauptforschungsbereiche:
- Übersetzungswissenschaft, insb. Analyse literarischer Übersetzungen
- Wortspieltheorie
- kontrastive Grammatik Deutsch-Westslawisch, insb. die Problematik von Referenz und Determination in der Nominalphrase
- kontrastive Grammatik Englisch-Deutsch
- Grammatikalisierungstheorie
- wichtigere Forschungsaufenthalte im Ausland:
1992-1993
Universität Leipzig, ein DAAD-Stipendium
1995
Eberhard-Karls-Universität Tübingen, ein Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung
1999-2000
Universität des Saarlandes in Saarbrücken, ein Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung
- Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen (Auswahl):
- 1995, Rzeszów: Die deutsche Sprache und Literatur als Brücke in Europa
- 1996, Bern: 31. Linguistisches Kolloquium: Tendenzen europäischer Linguistik
- 2004, Rzeszów: Moderne deutsche Texte
- 2004, Veszprém: Methodenprobleme in interkulturellen Forschungen
Deutsch - eine Sprachenbrücke im vereinten Europa
- Mitgliedschaft in Organisationen:
- Stowarzyszenie Germanistów Polskich / Verband Polnischer Germanisten (SGP)
- Internationale Vereinigung für Germanistik (IVG)
- Mitteleuropäischer Germanistenverband (MGV)